Diese Bart-Styles sind jetzt Trend

Geposted von Leopold Rainer am

In den vergangenen Jahren hat er rund um den Globus einen wahren Siegeszug angetreten: der Bart. Vom Hipster bis zum Buchhalter hat Gesichtsbehaarung ein ordentliches Comeback gefeiert und ein schön gepflegter Bart ist sozusagen zum neuen Trendaccessoire geworden. Aber welcher Bart steht wem und welche Bartstyles sind gerade im Trend?

Bart bleibt angesagt

 

Mut zum Bart – diese Trends werden dich weiter begleiten

 

Eines ist klar: Bart ist nach wie vor in. Wichtig bei der Entscheidung, welchen Typ Bart man eigentlich tragen möchte, ist dabei vor allem die Bartbeschaffenheit bzw. das persönliche Bartwachstum. Neigt man eher zu spärlichem Bartwuchs wird ein richtiger Vollbart nicht die ideale Wahl sein, sondern wohl eher ein Drei-Tage-Bart. Zudem sollte er die Gesichtsform bestmöglich unterstreichen.

 

Diese Bart-Styles sind jedenfalls in diesem Jahr ganz groß angesagt:

 

  1. Der 3-Tage-Bart

 Kommt nie aus der Mode – der 3-Tage-Bart

 

Ein Klassiker, der nicht aus der Mode kommt und so gut wie jedem passt: der 3- (oder 5-)Tage-Bart. Vorteil: er ist wesentlich schneller gezüchtet als ein Vollbart und braucht auch wesentlich weniger Pflege. Idealerweise sollte man für einen 3-Tage-Bart über einen möglichst gleichmäßigen Haarwuchs im Gesicht verfügen und die Barthaare ab einer Länge von ca. 1,2 mm mit einem Trimmer regelmäßig stutzen. Beim 5-Tage Bart, der längeren Version des 3-Tage-Barts, sollten die Haare ca. ab einer Länge von 1,7 mm getrimmt werden, die längeren Haare benötigen zudem regelmäßige Pflege, beispielsweise mit Bartöl, damit sie nicht struppig wirken. Alltagstauglich sind jedenfalls beide Bartvarianten.

  

  1. Ausgeprägter Moustache

 Schon seit den Musketieren ein Klassiker: Der Moustache

 

Weitaus gewöhnungsbedürftiger ist da schon der richtige Schnurrbart oder Moustache. Für einen ausgewachsenen Schnurrbart muss man zum einen der richtige Typ sein - ein Schnurrbart muss mit Überzeugung getragen werden - zum anderen ist er auch relativ pflegeintensiv, will er doch jeden Tag in Form gebracht werden. In diesem Jahr ist übrigens eine besondere Ausprägung des Schnurrbarts im Kommen: ein üppiger Schnurrbart in Kombination mit einem Vollbart, wobei das Schnurrbarthaar länger als der Vollbart getragen wird. Für das Wachstum einer solchen Bartvariante muss man sich schon mal locker sechs bis acht Monate Zeit nehmen und die Haare ständig in Form bringen. Außerdem ist der Tragekomfort bei einem über die Lippen wachsenden Moustache nicht jedermanns Sache.

 

  1. Nicht für jedermann, aber ein Hingucker: Van Dyck

 Nicht für jedermann, aber ein Hingucker allemal: der Van Dyck

 

Der Van Dyck ist ebenfalls ein Style, den nicht jeder tragen kann bzw. sollte. Benannt nach dem flämischen Maler des 17. Jahrhunderts, ist der Van Dyck eine Mischung aus klassischem Ziegenbart und Schnurrbart. Die Wangen sind komplett rasiert, damit sich Schnurrbart und Kinnbart besonders gut abheben. Stoppel sind bei diesem Bartlook ein No-Go und sehen nur ungepflegt aus, ein Bartkamm und Bartwachs sind unverzichtbare Styling-Gehilfen. Nur für ausgefallenere Geschmäcker zu empfehlen!

 

  1. Klassischer Vollbart

 Gepflegt muss er sein: der Vollbart

 

Wer sich eines regen und gleichmäßigen Bartwuchses erfreut und den voluminösen, männlichen Holzfäller-Look vorzieht, für den eignet sich ein klassischer Vollbart. Für einen solchen benötigt man allerdings auch viel Zeit und viel Pflege. Während der Bart wächst, muss er regelmäßig in Form gebracht und gepflegt werden. Hat man sich durch diese Periode einmal durchgekämpft, wird man allerdings mit einem zeitlos-klassischen Look belohnt. Als Kompromiss zwischen 3-Tage-Bart und Rauschebart erfreut sich übrigens derzeit auch der sogenannte akkurate Vollbart einiger Beliebtheit. Dieser ist höchstens 6 mm lang und schön definiert, unter dem Adamsapfel sollte er sauber rasiert sein, um besonders gepflegt zu wirken.

 

 

 

 

 

 

 

 


Diesen Post teilen



← Älterer Post